Halloween 2016

31. Oktober

Halloween steht vor der Tür!   In Remerscheid gehört Halloween nicht nur bei der jüngeren Generation zu einem beliebten Fest. Während für die meisten Menschen im Oberbergischen der Kürbis zu Suppe oder anderen Gerichten verarbeitet wird, sieht der Verschönerungsverein aus Remerscheid in den orangefarbenen Feldfrüchten vor allem eines: eine großartige Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen.
Mehr als 40 Familien kamen zum “Familienkürbisschnitzen” und gestalteten ihren eigenen Kürbis. Dazu braucht es einen Kürbis, einen dicken Filzstift, ein spitzes, scharfes Messer oder ein “professionelles” Kürbis-Schneide-Set und einen Esslöffel. Erst wird direkt ein Gesicht auf den Kürbis gemalt. Dann geht es dem Kürbis ans Innenleben. Oben wird ein Deckel abgeschnitten. Das dabei entstehende Loch sollte groß genug sein, dass die Hand bequem das Kürbisfleisch herausholen kann. Zum Schluss werden mit dem Esslöffel die Reste des Fruchtfleischs vom Deckel und den Kürbisinnenwänden abgekratzt. Mit unterschiedlichen Klingen kann man die Zeichnung in diversen Tiefen und Breiten in die Schale ritzen. Nur noch ein Teelicht und fertig ist der leuchtende Kürbis. Es entstanden viele unterschiedliche grinsende Gesichter oder gruselige Fratzen, alle selbst ausgehölt und geschnitzt. Zum Abschluss erhielt jede Schnitz-Familie eine Urkunde. Beim gemütlichen Ausklang wurde noch viel gefachsimpelt.

Halloween 2016

31. Oktober

Halloween steht vor der Tür!   In Remerscheid gehört Halloween nicht nur bei der jüngeren Generation zu einem beliebten Fest. Während für die meisten Menschen im Oberbergischen der Kürbis zu Suppe oder anderen Gerichten verarbeitet wird, sieht der Verschönerungsverein aus Remerscheid in den orangefarbenen Feldfrüchten vor allem eines: eine großartige Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen.
Mehr als 40 Familien kamen zum “Familienkürbisschnitzen” und gestalteten ihren eigenen Kürbis. Dazu braucht es einen Kürbis, einen dicken Filzstift, ein spitzes, scharfes Messer oder ein “professionelles” Kürbis-Schneide-Set und einen Esslöffel. Erst wird direkt ein Gesicht auf den Kürbis gemalt. Dann geht es dem Kürbis ans Innenleben. Oben wird ein Deckel abgeschnitten. Das dabei entstehende Loch sollte groß genug sein, dass die Hand bequem das Kürbisfleisch herausholen kann. Zum Schluss werden mit dem Esslöffel die Reste des Fruchtfleischs vom Deckel und den Kürbisinnenwänden abgekratzt. Mit unterschiedlichen Klingen kann man die Zeichnung in diversen Tiefen und Breiten in die Schale ritzen. Nur noch ein Teelicht und fertig ist der leuchtende Kürbis. Es entstanden viele unterschiedliche grinsende Gesichter oder gruselige Fratzen, alle selbst ausgehölt und geschnitzt. Zum Abschluss erhielt jede Schnitz-Familie eine Urkunde. Beim gemütlichen Ausklang wurde noch viel gefachsimpelt.